Theodosius-Florentini-Schule

Namenstag unserer Schule

190215 Florentini004Den Namenstag der Schule feierten die Schülerinnen und Schüler der Theodosius-Florentini-Schule mit den Lehrpersonen und den Kreuzschwestern in Gemünden mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche. Pater Theodosius Florentini, der Mitbegründer der Kreuzschwesternkongregation, starb am 15. Februar 1865 in der Schweiz, wo er die Not der Menschen erspürte und mit caritativen Einrichtungen zu lindern suchte. Ausgehend von seiner Devise „Schwestern brauche ich, die das Kreuz verstehen. Mit ihnen erreiche ich alles“ stand der Gottesdienst unter dem Symbol des Kreuzes. Alle Schülerinnen, Schüler, Lehrpersonen und auch die Kreuzschwestern hatten sich mit ihrem Foto in der Vorbereitung des Gottesdienstes auf einem großen Holzkreuz mit ihrem Passfoto aufgeklebt, um die Verbundenheit mit dem Kreuz Christi zu zeigen. In seiner Ansprache entfaltete Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Stephan Schwab das Kreuz als Symbol der Liebe, in dem „Gott alles gibt, damit wir alles haben.“ Er ermunterte nicht beim Leid des Kreuzes stehen zu bleiben, sondern hindurch auf die Auferstehung und Erlösung zu blicken und aus der Kraft des Kreuzes in den 190215 Florentini003Einrichtungen der Kreuzschwestern dem caritativen Auftrag treu zu bleiben.

Nach dem Gottesdienst verteilten die Schwestern als Pausenverpflegung Hörnchen an die Schülerinnen und für den restlichen Schultag wurde als kleiner Schulfeiertag auf unangekündigte Leistungsnachweise (Exen und Abfragen) verzichtet.

C. Klafke
15.02.2019

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