Theodosius-Florentini-Schule

Die Ausstellung „Macht der Gefühle, Deutschland 19/19“ zeigt, wie mit Bildern Emotionen transportiert werden. Gemeinsam mit Schulleiter Robert Wolz und Fachlehrkräften eröffnete der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel die von ihm zur Verfügung gestellte Bildersammlung.

„Mit Bildern werden Emotionen hervorgerufen und gerade in Zeiten der schnellen Meinungsbildung ist eigene Recherche wichtig, um die Meldungen richtig einordnen zu können“, leitete Rützel die Eröffnung ein. Aufnahmen wie die vom Mauerfall, Willy Brandts Kniefall in Warschau oder Kohl und Gorbatschow im Kaukasus blieben im Gedächtnis und transportieren heute noch starke Gefühle, fügte er hinzu.

Vor allem in der heutigen, schnelllebigen Zeit jedoch kommt dieser Emotionalität mehr Bedeutung zu. „Twitter und Facebook erfordern oft schnelle Reaktionen, weil sich die Informationen rasch verbreiten.“ Diese Geschwindigkeit führe häufig zu unüberlegten, emotionalen Äußerungen, die schon im Familien- oder Freundeskreis für Streitigkeiten sorgen und letztlich der Gesellschaft und unserer Demokratie schaden können, fasste Rützel zusammen.

An die Schüler appellierte er abschließend, genau hinzusehen, verschiedene Informationsquellen zu nutzen und miteinander über aktuelle politische Entwicklungen zu sprechen. Gemeinsam mit den Schülern und Lehrkräften sah sich Bernd Rützel dann die verschiedenen Stellwände an und erklärte die Hintergründe.

  

Text und Bild (Presseerklärung Büro Rützel)

Bernd Rützel im Gespräch mit Schulleiter Robert Wolz, StR i. K. Michael Maier und Schülerinnen der Florentini-Schule Gemünden bei der Ausstellungseröffnung.

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